Es sind Sagentage in Witten. Ich darf dabei sein.
Vernissage, Midissage, Finissage. So sind sie Sagen.
Auf der Vernissage wird die neue Ausstellung eröffnet. Für die Midissage bereichert ein Poetry Slammer die Ausstellung. Mit der Finissage endet dann der Zyklus, und zwar mit Live-Musik.

Am 13. Januar soll es losgehen. Vernissage. Meine. Im Fräulein Mayer.
Aber erst wird mal gemessen, geplant, verworfen, verbessert, gedruckt und gerahmt.
Mit Glas oder ohne? Ohne. Sonst spiegelt es so. Und besser wäre, wenn das Bild zur Wandfarbe passt. Und zur Deko. Und kleine Kärtchen müssen her. Mit den Titeln der Bilder und so.

So muss das …

Und dann ist Samstag.
Und es ist tatsächlich „Rockin‘ Fräulein Mayer“.
Es ist voll. Die Sitzplätze sind ausverkauft. Stehplätze sind ebenfalls rar. Es herrscht Gedränge.
Es ist 18:00 Uhr. Es ist Vernissage. Die Veranstaltung ist eröffnet. Sogar mit Ständchen zum Geburtstag (!).
Ich freu mich sehr. Und ich freue ich mich noch mehr über so viel positives Feedback. Über so viele nette Gespräche. Mit lieben Freunden und mit Leuten, die ich bis dahin gar nicht kannte.
Ich bin zufrieden.

So muss das …

Dann ist 19:00 Uhr und der Tross muss weiter. Zur nächsten Location. Zur Midissage.
So muss das … es sind Sagentage.

Vielen Dank an Natalie vom Fräulein Mayer für die tatkräftige Unterstützung und für die sagenhaft guten Snacks!
Und vielen Dank an Elisabeth und Susanne für die Fotos.

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