Es ist doppelt so viel Arbeit …

Erstmal die Rahmen auseinander bauen und die Glasscheiben nochmal reinigen, wegen der Sorgfalt und wegen möglicher Fingerabdrücke. Die Bilder sollten auch besser nicht knicken beim Einrahmen. Dann die fertig gerahmten Werke an den richtigen Platz an der richtigen Wand hängen. Selbstverständlich gibt es einen Plan, welches Bild wohl am besten wo hängen könnte. Dennoch geht viel Zeit drauf für „… die beiden hier vielleicht tauschen …“ , oder „… meinst du nicht, dass das hier da hinten viel besser aussieht … “ . Noch mehr Zeit braucht allerdings „… das Blaue muss noch ein kleines Stück nach links …“, und „… das in der Mitte noch ein Ticken höher …“.

Es ist doppelt so gut …

Das Ergebnis von „doppelt so viel Arbeit“ ist dann aber auch doppelt so gut. Die lange gehegten Erwartungen werden  mehr als erfüllt. Wenn man seine Bilder sonst vorwiegend vom eigenen Bildschirm kennt, macht das schon richtig was her, mit Edel-Passepartout, und im Rahmen. Sensationell.

Sensationell ist dann auch die Eröffnung der Ausstellung. Mit doppelt so viel Leuten wie erwartet und doppelt so viel Sekt und Kaffee. Es macht doppelt so viel Spaß, mit so vielen Leuten über die Bilder zu diskutieren, so viele Meinungen zu hören, so viel positives Feedback zu bekommen.

Und ein doppeltes Danke Schön an alle, die geholfen haben!

Ich bin doppelt so zufrieden …

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